The Subways Tickets und Termine.

  • Über The Subways

    Wieder auf dem Kuschelrocksampler nicht dabei: The Subways. Das englische Trio bleibt lieber seiner partytauglichen Indie-Rocklinie treu. Höchst energetisch und nie um eine mitreißende Hookline verlegen, zielen die Drei auf auch Album Nummer Drei „Money & Celebrity“ geradewegs auf die Hörerzwölf. Wo The Wombats schon mal an ihr Tempolimit stoßen oder die Blood Red Shoes einen Bassisten vermissen, können The Subways aus dem Vollen schöpfen. Wer auf seinem Debütalbum gleich mal einen solchen Ohrwurmvirus wie „Rock´n´Roll Queen“ heranzüchtet, hat eben einiges richtig gemacht. Apropos: Auch auf ihren Live-Shows weichen die Briten Fettnäpfchen geschickter aus als eine Maus im Porzellanladen. Tickets für The Subways sollten sich auch alle hoffnungslosen Romantiker nicht selbst vorenthalten!
    © by ticcats

The Subways Eintrittskarten, Ticketpreisvergleich und Tourdaten

Datum Event Ort Preis*  
Treffer pro Seite 10 | 25 | 50
23.02.2012
Do 20:30 h
The Subways Strasbourg​, La Laiterie ab 23.00 €
11.03.2012
So 20:00 h
The Subways Kiel​, MAXdisco ab 20.00 €
12.03.2012
Mo 20:00 h
The Subways Münster​, Skaters Palace ab 22.70 €
14.03.2012
Mi 20:00 h
The Subways Bielefeld​, Ringlokschuppen ab 22.70 €
15.03.2012
Do 20:00 h
The Subways Krefeld​, Kulturfabrik ab 22.70 €
16.03.2012
Fr 20:00 h
The Subways Saarbrücken​, Garage ab 22.85 €
19.03.2012
Mo 20:00 h
The Subways Karlsruhe​, Substage ab 22.70 €
21.03.2012
Mi 20:00 h
The Subways Würzburg​, Posthallen Würzburg ab 22.70 €
22.03.2012
Do 20:00 h
The Subways Leipzig​, Werk II ab 22.70 €
23.03.2012
Fr 20:00 h
The Subways Erfurt​, Stadtgarten Erfurt ab 22.70 €
  • Biografie

    Kaum eine Band der letzten Jahre ging mit der weitgehenden Reduzierung auf einen Song so gelassen um wie The Subways. Die hatten, unterstützt durch manchen Werbeeinsatz, mit „Rock´n´Roll Queen“ Mitte des letzten Jahrzehnts nicht nur einen Instant-, sondern nachhaltigen Hit geschrieben. Die Geschichte des Trios beginnt freilich schon etwas früher, wenn auch eher minder spektakulär. So sind Sänger Billy und Bassistin Charlotte bereits ein Paar als Billys Bruder Josh hinter der Schießbude geparkt wird und das Bandgefüge für komplett erklärt wird. Ihre ersten Sporen verdienen sie sich mit Coverversionen von Grunge- und Punkbands, was dem Sound der Briten noch heute anzuhören ist.

    Anfangs noch als Mustardseed, dann als Platypus fällt die Wahl auf The Subways als Bandnamen erst als sich so etwas wie lokale Bekanntheit einstellt. Mit einfachstem Equipment nahm die Band erste Demos im heimatlichen Wohnzimmer auf und „produzierte“ sogar für befreundete Künstler einige Tapes. Ein wichtiger Schritt für die Bandkarriere war ein Auftritt auf der Newcomer-Stage des Glastonbury Festivals. Da die Drei das Publikum hier alles andere als im Matsch stehen ließen, sollten sich weitere Festival- und Giganfragen bald ebenso einstellen wie der erste Plattenvertrag. So erscheint 2005 das Debütalbum mit dem programmatischen Titel „Young for Eternity“, das der Band neben einer eigenen Tour u. a. auch begehrte Supportslots für Bands wie den Foo Fighters oder Weezer einbringt. Mit ihrer Mischung aus energiegeladenen Drei-Minuten-Rocksongs, die sich von Nirvana bis zu The Kinks einmal durch die Musikgeschichte arbeiten, und Akustik-Midtemposongs, die den britischen 90ern à la Oasis oder Supergrass Rechnung tragen, gelingt den Subways ein gekonnter Spagat auf der Indie-Matte.

    2008 folgt mit „All or Nothing“ – als erste Band seit den Small Faces, die den etwas plakativen Titel wählt – Album Numero Due. Während der Aufnahmen hatte die Band jedoch das Liebesaus von Billy Lunn und Charlotte Cooper zu verkraften. Üblicherweise etwas, was bei einer solchen Paar-Brüder-Konstellation zu schwerwiegenden Konflikten führen sollte, in diesem Fall aber glimpflich verlief. Produziert von Butch Vig klingt die Platte dann tatsächlich etwas amerikanischer als ihr Vorgänger, wie bereits die kostenlose Vorabsingle „Girls & Boys“ unterstreicht. Mit Songs wie „Alright“ oder „Shake Shake“ finden sich jedoch auch wieder die sommertauglichen Festivalhits, die live zu ebensolchen veredelt werden. So spielt die Band zum ersten und nicht letzten Mal auf dem Hurricane/Southside Festival, bei dem sie mit einer Siebenminutenversion von „Rock´n´Roll Queen“ auch den letzten Zuschauer sich in ein nasses Shirt tanzen lässt.

    Wiederum drei Jahre später können The Subways die Fertigstellung ihres dritten Albums „Money & Celebrity“ vermelden. Die Albumvorboten „It´s a Party“ und „We Don´t Need Money to Have a Good Time“ verkünden dabei die erneut wenig nachdenkliche Marschrichtung. Für Besinnlichkeit waren The Subways schließlich noch nie erste Wahl. Mit dem abermals krachend-melodischen Indie-Rock spielt das Trio nach dem Release vor allem in Deutschland wieder Hansband in allen Gassen und begibt sich auf ausgiebige Tour.

    Wer also The Subways noch immer mit dem Spruch „Das sind doch die mit ‚Rock´n´Roll Queen’“ bedenkt, sollte seinen Wissenstand einmal hinterfragen und sich zur Live-Recherche weiterer Meriten Tickets für die nächste Show besorgen – ewig währende Jugend inklusive!
    © by ticcats

  • Rezensionen


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