Philipp Poisel Tickets und Termine.

  • Event-Infos zu Philipp Poisel

    Philipp Poisel geht 2012 mit dem „Projekt Seerosenteich“ auf Tour. Spätestens seitdem der sympathische Stuttgarter eine Single zum Film „What a Man“ von Matthias Schweighöfer beigetragen, ja sogar dafür geschrieben hat, geht der Ticketverkauf richtig los. Seine Konzerte sind überwiegend ruhig und melancholisch, seine Songexte nachdenklich und träumerisch. Da packt auch immer mehr Fans das Poisel-Fieber. Der umjubelten 2011er Tour folgt 2012 eine außergewöhnliche Konzertreise durch die schönsten Venues der Republik. Wer dabei sein will, sollte sich Tickets sichern und in den komplett bestuhlten Sälen einen ganz neuen Philipp Poisel erleben, der bereits die ein oder andere Überraschung angekündigt hat.

Philipp Poisel Eintrittskarten, Ticketpreisvergleich und Tourdaten

Datum Event Ort Preis*  
Treffer pro Seite 10 | 25 | 50
18.05.2012
Fr 20:00 h
Philipp Poisel Köln​, E-Werk ab 25.01 €
19.05.2012
Sa 20:00 h
Philipp Poisel Köln​, E-Werk ab 28.20 €
20.05.2012
So 20:00 h
Philipp Poisel Köln​, E-Werk ab 30.00 €
22.05.2012
Di 20:00 h
Philipp Poisel Hamburg​, Laeiszhalle ab 21.00 €
23.05.2012
Mi 20:00 h
Philipp Poisel Hamburg​, Laeiszhalle ab 22.00 €
25.05.2012
Fr 20:00 h
Philipp Poisel Frankfurt am Main​, hr Sendesaal ab 26.00 €
26.05.2012
Sa 20:00 h
Philipp Poisel Frankfurt am Main​, hr Sendesaal ab 26.00 €
28.05.2012
Mo 20:00 h
Philipp Poisel Berlin​, Konzertsaal Kunsthochschule ab 24.25 €
29.05.2012
Di 20:00 h
Philipp Poisel Berlin​, Konzertsaal Kunsthochschule ab 24.25 €
30.05.2012
Mi 20:00 h
Philipp Poisel Berlin​, Konzertsaal Kunsthochschule ab 24.25 €
  • Philipp Poisel im Porträt

    Über Philipp Poisel hat das Schicksal bis zum Durchbruch das ein oder andere Mal gelacht. Der 1983 in Baden-Württemberg geborene Singer und Songwriter hat sich seinen Weg hart erkämpft. Schon als Kind machte er Musik und nahm eigene Lieder auf Kassette auf. Später wollte er dann Kunst, Musik und Englisch auf Lehramt studieren, doch schaffte die Aufnahmeprüfung für Musik nicht. Auch für seine Stimme erntete er früher Kritik. Aber er machte weiter und hat sich und seinen Stil nicht aufgegeben. Auf Reisen durch Skandinavien und das Baltikum lebte er von der Musik, mehr schlecht als recht, aber immerhin. Er blieb am Ball und das sollte sich noch lohnen.

    Im Jahr 2006 wollte er endlich sein erstes Album aufnehmen. Es kam auch zu Gesprächen mit einigen Labels, doch diese scheiterten an unterschiedlichen Vorstellungen des Musikstils. Schließlich hatte Philipp Poisel seltenes Glück. Herbert Grönemeyer bekam 2007 Wind von dem jungen Musiker und sah ihn live bei einem Konzert. Ein Jahr darauf nahm er ihn bei seinem Label „Grönland Records“ unter Vertrag. Dabei genoss Poisel dann auch noch allen musikalischen Spielraum, den man sich wünschen kann.

    Im August 2008 folgte dann sein Debütalbum "Wo Fängt Dein Himmel An?". Außerdem spielte er im Vorprogramm von Grönemeyer, Maria Mena oder auch Suzanne Vega. Und nach einer eigenen Tournee kam dann 2010 sein zweites Album „Bis nach Toulouse“ auf dem Markt. Die Tour dazu endete auch tatsächlich in Toulouse.

    Die Fangemeinde um Philipp Poisel dürfte sich 2011 noch mal deutlich vergrößert haben. Erst wurde er für den Echo nominiert, den ihm aber David Garrett wegschnappte. Und dann folgte auch noch sein Beitrag „Eiserner Steg“ zum Film „What a man“ von Matthias Schweighöfer. Diese eigens zum Film geschriebene Single veröffentlichte er auf der Brücke „Eiserner Steg“ in Frankfurt. Die Mädchen kamen zu Hauf, der Verkehr zum Erliegen. Tickets für Philipp Poisel dürften damit zukünftig heiß begehrt werden.

  • Rezensionen zu Philipp Poisel

    "SOLD OUT" steht am Eingang des Pier 2 in Bremen geschrieben. Für Philipp Poisel gibt es selbst an der Abendkasse keine Tickets mehr. Denn 3.000 Leute sind gekommen um ihn live zu sehen. Support Act ist an diesem Abend Florian Ostertag. Gleichzeitig auch Live-Keyboarder von Poisel. Mit eingängigen Melodien und einer Stimme die an Damien Rice erinnert weiß er zu überzeugen.

    Um 21:00 Uhr ist es dann soweit und Philipp Poisel betritt mit seiner Band die Bühne. Poisel wirkt angesichts der vielen Zuschauer etwas nervös, was sich im Laufe des Abends jedoch legen wird. Schon mit dem ersten Song „Für keine Kohle dieser Welt“ schafft er es – trotz der vielen Menschen – die Intimität eines Wohnzimmerkonzertes herzustellen.

    Zwischen den Songs erzählt er die Geschichten hinter seinen Songs. Geschichten wie die von einem schwedischen Mädchen, das er nur einmal sah und das ihn zu „Wo fängt dein Himmel an“ inspiriert hat. „Hab keine Angst“ performt er zusammen mit Alin Coen, die bereits auf dem aktuellen Album „Bis nach Toulouse“ zu hören ist. Als die beiden anfangen zu singen, wird es in der Halle still. Einzig die ersten mit Teenagern gefüllten Reihen kreischen wie bei einem Backstreet-Boys-Konzert. Zu späterer Stunde wird es mit „Als gäbs kein Morgen mehr“ noch einmal tanzbar.

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