James Morrison Tickets und Termine.
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Event-Infos zu James Morrison
Wie die Gitarre dein Leben ändern kann, hat auch James Morrison erfahren. Während seiner alles andere als unbeschwerten Kindheit hat der Brite gelernt, auf sechs Saiten seiner Umwelt zu entfliehen. Seit seinem Debütalbum „Undiscovered“ nimmt der Singer-Songwriter mit der Soulstimme immer mehr Menschen hierbei mit. James Morrisons Musik könnte dabei durchaus als Hypothesentest eines gemeinsamen Projekts von Namensvetter Blunt und Soul-Darling Joss Stone durchgehen, würde er nicht selbst dann und wann mit scheinbar festgelegten Mustern brechen. Live singt sich der Barde dann genauso die Seele aus dem Leib wie auf Scheibe und reiht zahllose Hits von „You Give Me Something“ über „Broken Strings“ – meist leider ohne Nelly Furtado – bis „I Won´t Let You Go“ aneinander. Hierfür lohnt es sich, schnell zu sein: Hierzulande selten unterwegs, sind Tickets für James Morrison ein begehrtes Gut.
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James Morrison Eintrittskarten, Ticketpreisvergleich und Tourdaten
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Datum
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Event
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Ort
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Preis*
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| Treffer pro Seite 10 | 25 | 50 | |||||
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01.06.2012 Fr 19:00 h |
James Morrison | Stuttgart, Liederhalle | ab 41.50 € | ||
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03.06.2012 So 20:00 h |
James Morrison | Salem, Schloss Salem | ab 41.00 € | ||
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05.06.2012 Di 20:00 h |
James Morrison | Leipzig, Parkbühne im Clara-Zetkin-Park | ab 39.70 € | ||
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08.06.2012 Fr 19:00 h |
James Morrison | Köln, Tanzbrunnen | ab 42.65 € | ||
*Alle Angaben ohne Gewähr - ticcats.de Eventkalender, Ticketsuchmaschine, Ticketpreisvergleich
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James Morrison im Porträt
Wie kann jemand, der in seiner Karriere bereits 4,5 Millionen Alben verkauft und weltweit zahlreiche Nummer-Eins-Hits landete – darunter sein zum Klassiker avanciertes „You Give Me Something“ – von einem weiteren „Reifeprozess“ sprechen? Wie soll es außerdem noch weiter aufwärts gehen, wenn man schon ganz oben ist? James Morrison kann diese Fragen beantworten. Leicht sogar. Denn der schmächtige, fast zerbrechlich wirkende Mann mit dieser ungemein rauchigen Soul-Stimme war bei seinem Durchbruch in 2006 erst ganze 21 Jahre alt. Ein Jungspund, der bis dahin mehr Tiefen als Höhen erlebt hat: aufgewachsen in der britischen Provinzstadt Rugby. Das Mittlere von drei Kindern. Der Vater – ein Alkoholiker, der die Familie verließ, als James noch ein Kind war. Dann: Umzug folgt auf Umzug. Gelegenheitsjob auf Gelegenheitsjob.
Kaum 20 Jahre alt, ändert sich sein Leben innerhalb weniger Monate. Vielleicht sind es sogar nur Wochen, die aus dem Autowäscher (aktueller Job) in Derby (aktueller Wohnsitz) einen weltweit umjubelten Sänger machen. Kein Wunder, sein Debüt „Undiscovered“ besitzt einfach alle Zutaten, um aus der Masse der Neuerscheinungen herauszuragen. Meterweit! Dafür sorgen soulige, groovige Songs, grandiose Melodien, lässige Instrumentierung und – vor allem – diese unglaubliche Stimme. Gleichermaßen rau und sanft erzählt sie von einem Menschen, der schon einiges erlebt und durchlebt hat – trotz seiner Jugend. „You Give Me Something“, sein erster Hit berührt nicht nur weltweit Millionen von Menschen. Es gelingt James Morrison damit auch auf Anhieb, ein stimmliches Signet zu entwickeln. So wie er singt nur einer: James Morrison.
Was folgt, ist die berühmte „vom Tellerwäscher zum (Platten)Millionär“-Geschichte: Jede Menge Top-Hits („Wonderful World“, „You Make It Real“), ein zweites, ebenfalls äußerst erfolgreiches Album („Songs For You, Truths For Me“), ein Hit-Duett mit Nelly Furtado („Broken Strings“), gemeinsame Shows mit Stevie Wonder und Bruce Springsteen und – logische Konsequenz – jede Menge Awards (darunter auch der BRIT-Award).
James Morrison hätte jetzt einfach so weiter machen können. Schnell ein Album und ein paar Hits nachschieben und erneut auf Konzertreise gehen. Doch der nachdenkliche Brite hat sich für das Gegenteil entschieden: Er hat sich rar gemacht und dreijährige Album-Pause eingelegt. Eine wichtige, aber auch keine leichte Zeit. Zum einen ist James Morrison Vater einer Tochter geworden – andererseits ist sein eigener Vater verstorben: zwei emotionale Pole, für die der Musiker ein Ventil gefunden hat – die Songs seines neuen Albums „The Awakening“.
Titel wie die Single-Auskopplung „I Won’t Let You Go“, das soulige „Right By Your Side“, das unbekümmerte, extrem tanzbare „Slave To The Music“ oder die Soul-Ballade „Up“ (mit Jessie als Duett-Partnerin) zeigen den charismatischen Künstler auf dem Höhepunkt seines Könnens. Dafür waren – neben Produzent Bernard Butler – auch seine Co-Songautoren verantwortlich. Hit-Lieferanten wie Steve Robson (Take That), Eg White (Duffy), Dan Wilson (Adele) und Toby Gad (Beyonce).© by Marek Lieberberg Konzertagentur
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Rezensionen zu James Morrison
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