Graveyard Tickets und Termine.
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Event-Infos zu Graveyard
Graveyard wirken mit ihrem kraftvollen Retro-Bluesrock ein wenig wie aus der Zeit gefallen. Präsentieren sie sich doch optisch und akustisch wie eine Rockband aus den späten 60ern. Ihr Sound ist originalgetreu historisch, gleichwohl mit einer geschliffenen modernen Produktion ausgestattet. Seit ihr zweites Album Hisingen Blues erschienen ist, gibt es für das schwedische Quartett kein Halten mehr. Selbst der US-Rolling Stone feierte Graveyard unmittelbar nach ihrem ersten Konzert auf amerikanischem Boden. Auch in Europa wächst ihre Fanschar stetig.
© by Marek Lieberberg Konzertagentur
Graveyard Eintrittskarten, Ticketpreisvergleich und Tourdaten
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Datum
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Event
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Ort
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Preis*
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| Treffer pro Seite 10 | 25 | 50 | |||||
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28.05.2012 Mo 19:00 h |
Graveyard | Wiesbaden, Schlachthof Wiesbaden | ab 22.75 € | ||
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29.05.2012 Di 19:30 h |
Graveyard | Stuttgart, Universum | ab 22.50 € | ||
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30.05.2012 Mi 21:00 h |
Graveyard | Bremen, Tower | ab 22.50 € | ||
*Alle Angaben ohne Gewähr - ticcats.de Eventkalender, Ticketsuchmaschine, Ticketpreisvergleich
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Graveyard im Porträt
Joakim Nilsson (Gesang, Gitarre) und Rikard Edlund (Bass) hatten es schon einmal fast geschafft. Mit der Doom Metal-Formation Norrsken galten sie Ende der 90er in ihrer Heimat als höchst erfolgversprechende Vertreter des harten Rock-Sektors. Im Jahr 2000 war allerdings Schluss, als Norrsken-Frontmann Magnus Pellander Witchcraft gründete. Nilsson und Edlund schlossen sich daraufhin mit dem Drummer Axel Sjöberg zu Albatros zusammen. Gedacht als reines Hobby-Projekt, spielten sie über Jahre nur aus purer Freude lässigen Bluesrock in kleinen Clubs in und um Göteborg.
Erst 2006 entschied das Trio, Musik wieder zu ihrem Lebensinhalt und Beruf zu machen und die inzwischen gewonnenen Fähigkeiten auszuformulieren. Um diesen Schnitt auch nach außen hin zu vollziehen, nannten sie sich fortan Graveyard. Mit Truls Mörck stieß außerdem ein zweiter Gitarrist zu ihnen. Nur wenige Wochen und zwei Demo-Songs später hatten Graveyard bereits ihren ersten Plattenvertrag in der Tasche. Ihrer Melange aus dem bluesigen Rock der Rolling Stones, der wütenden Wucht Black Sabbaths, den psychedelischen Exkursionen Led Zeppelins und dem aufrechten Folk einer Janis Joplin konnte sich keiner entziehen. Entsprechend euphorisch wurde ihr 2008 veröffentlichtes Debütalbum Graveyard in der Presse gefeiert. Lediglich die Chemie mit dem neuen Gitarristen stimmte nicht, weshalb er durch Jonatan Ramm ersetzt wurde.
Nach zahlreichen Tourneen – unter anderem mit Witchcraft, der Gruppe ihres ehemaligen Norrsken-Mitstreiters – gingen Graveyard erneut ins Studio, um das zweite Album Hisingen Blues einzuspielen. Gemeinsam mit dem Produzenten Don Alsterberg (Junip, Soundtrack Of Our Lives, The (International) Noise Conspiracy) gelang ihnen ein überbordendes Werk voll großer Songs, das ebenso tief in der Vergangenheit steht, wie es mit einem brillant erdigen Sound die Gegenwart des Rock feiert. Mehr noch als auf dem Vorgänger folgen sie dabei ihrer wichtigsten Maxime: „Wir sind eine Band ohne Grenzen. Wenn es rockt, ist es Rock, ganz egal, in welchem Stil man sich gerade bewegt.“© by Marek Lieberberg Konzertagentur
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Rezensionen zu Graveyard
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