Boy Tickets und Termine.

  • Über Boy

    Den Everybody´s-Darling-Award 2012 dürften Boy so gut wie in der Tasche haben. Der Zauber ihres 2011er-Debütalbums „Mutual Friends“ sollte jedenfalls noch lange nachhallen. Und nicht nur, weil „Little Numbers“ als emotionale Schönwettermaschine funktioniert! Mit der songschreiberischen Klasse einer Feist und dem Pop-Verständnis der Cardigans sind Boy nichts weniger als eine wohlige Ausnahmeerscheinung der deutschen Musiklandschaft. Das haben dem hamburgisch-zürcher Damen-Duo immer mehr Leute angemerkt, weshalb sie schon auf der ersten eigenen Konzerttour vor rappelvollen Rängen aufliefen. Ob sich das sobald ändert, ist höchst fraglich. Um Boy ganz sicher live zu erleben, sollte man also Tickets nicht nur „so gut wie“ in der Tasche haben.
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Boy Eintrittskarten, Ticketpreisvergleich und Tourdaten

Datum Event Ort Preis*  
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22.02.2012
Mi 20:00 h
Boy Hamburg​, Grünspan ab 20.50 €
24.02.2012
Fr 20:00 h
Boy Leipzig​, Theater-Fabrik-Sachsen ab 19.80 €
25.02.2012
Sa 20:00 h
Boy Berlin​, Postbahnhof ab 25.00 €
27.02.2012
Mo 20:00 h
Boy Würzburg​, Posthallen Würzburg ab 21.15 €
28.02.2012
Di 20:00 h
Boy Erlangen​, E-Werk ab 20.00 €
29.02.2012
Mi 20:00 h
Boy Graz​, p.p.c. ab 21.63 €
02.03.2012
Fr 21:30 h
Boy München​, 59:1 ab 20.50 €
03.03.2012
Sa 20:00 h
Boy Karlsruhe​, Tollhaus ab 20.00 €
05.03.2012
Mo 20:00 h
Boy Freiburg im Breisgau​, Freiburger Jazzhaus ab 20.00 €
06.03.2012
Di 20:30 h
Boy Darmstadt​, Centralstation ab 20.50 €
  • Biografie

    „I read the news today, oh Boy“ – bessere Nachrichten versprechen Valeska Steiner und Sonja Glass. Die lernen sich 2005 bei einem Popkurs in Hamburg kennen und schätzen, legen den Grundstein für Boy jedoch erst zwei Jahre später.

    Ein erster, durchaus entscheidender Schritt für das Duo war dabei Steiners Umzug von Zürich nach Hamburg. In der Hansestadt boten sich den beiden Damen zahlreiche Auftrittsmöglichkeiten, die sie stets gewinnbringend zu nutzen wussten. Mit dem Insidertippstempel im Gepäck ging es in der Folgezeit auch auf ausgedehnten Konzertreisen durch die Republik, die an Boy langsam Gefallen zu finden schien. 2011 wurde dann das bisher wichtigste Jahr im musikalischen Leben des Damendoppels. Von Herbert Grönemeyers Label Grönland Records unter Vertrag genommen, veröffentlichten die Zwei Anfang September ihr Debütalbum „Mutual Friends“, das mit der Single „Little Numbers“ gleich einen echten Hit vorzuweisen hat. Ihren luftig-melodischen Folk-Pop spielten Steiner und Glass weitgehend selbst ein, ließen sich aber von Phoenix-Drummer Thomas Hedlund betrommeln, was für die Schwerelosigkeit der Platte sicherlich von immenser Bedeutung sein dürfte.

    Endlich etwas physisch-musikalisch vorzuweisen, ging es für Boy unmittelbar zurück in ihr angestammtes Revier: die Bühne. Nachdem sie zuvor üblicherweise die Abende für Künstler wie Bosse, Philipp Poisel oder Fotos eröffnet hatten, stand ihr Name nun ganz oben auf den Plakaten. Nach dem Tourauftakt im Osnabrücker Glanz & Gloria ging es dabei einmal quer durch die Bundesrepublik, die vom Gefallenfinden inzwischen zum Narrenfressen übergegangen war. Doch auch jenseits der Grenzen schien sich die Kunde vom charmanten Songwriter-Duo durchzusetzen. So erhielten Boy den EBBA Award 2012, der jährlich an Künstler vergeben wird, die erstmals außerhalb ihres Heimatlandes erfolgreich ein Album veröffentlichen. Prominente Preisträger waren schon Mumford & Sons, Damien Rice, Corinne Bailey Rae, Lykke Li, Adele, aber auch Basshunter und Las Ketchup. Dass Boy im Gegensatz zu Letztgenannten jedoch auch weiterhin mit guten Nachrichten aufzuwarten wissen, steht ganz außer Frage
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  • Rezensionen


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