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Avid im Porträt
Fassen wir den Stempel einer „Für-jeden-etwas-dabei-Band“ des freundlichen „Welt“-Redakteurs einfach mal als Kompliment auf. Oder sagen wir doch gleich: JA, recht hat er! Die vier Jungs der Band aVid* aus Wesel sind absolut vielseitige Musiker und haben Ihren ganz eigenen Stil gefunden. Mit ihrem selbst erfundenen Genre der POPADDICTED ROCKMUSIC überzeugen die Vollblutmusiker mit nach vorn marschierenden Rocknummern, ebenso wie mit ihren gefühlvollen und berührenden Balladen.
Um es kurz zu machen, könnte man auch einfach sagen, dass die Jungs das machen, was sie am besten können: gute Musik mit Melodien, die einen nicht mehr loslassen....sich ins Hirn brennen und dort verweilen. aVid* lässt sich nicht in ein musikalisches Korsett zwängen. Die vier Jungs, Christian „Chris“ Nießing (Vocals), Stephan „Steph“ Marten (Gitarre), Julian Köster (Bass) und Christian „Scholle“ Scholz (Drums) haben Ihren Stil gefunden. Harte Gitarrenriffs, eine Stimme die man nicht vergisst, gepaart mit `ner mächtigen Portion groove und pop-appeal, die jeden Arsch zum Wackeln bringen.
Und seit Ihrer Gründung im Jahr 2005 hat die Band schon mächtig viele Ärsche zum Wackeln gebracht und sich damit eine durchaus ansehnliche Fangemeinde erspielt. Beim Blick in Ihren Tourkalender würde keiner denken, dass aVid* sich noch in der Kategorie „Newcomer“ tummelt. Denn dort findet man Gigs in legendären Clubs, wie dem Hamburger „Docks“ und dem Star Club, der „Batschkapp“ in Frankfurt, dem „Lido“ in Berlin, dem Kölner „Luxor“ und der „Live Music Hall“ und der Münchener „Theaterfabrik“.
Wie es dazu kam? Ganz einfach: harte Arbeit, Steherqualitäten, eine Riesenportion Talent und das Quäntchen Glück, das keiner Band fehlen darf.
Schon kurz nach der Gründung im Jahre 2005 sicherten sich die Jungs ihren Platz bei einem der renommiertesten deutschen Förderpreise. Mit der Aufnahme in den John Lennon Talent Award und der damit verbundenen zweijährigen Förderung war aVid* deutschlandweit unterwegs. Im Jahr 2006 wurden über 60 Shows gespielt. Unter anderem die ersten Support-Gigs für Klee & 4Lynn. Mit über 20.000 Stimmen gewann aVid* den Publikumspreis des John Lennon Talent Awards als beste Band.
Lohn der Wettbewerbsmühen waren viele Gigs vor großem Publikum. Eins der Highlights dabei war sicher das Istanbuler „Rock’n’Coke“ Festival, bei dem die Jungs von aVid* nicht nur geschätzte 30.000 türkische Musikfans restlos begeisterten, sondern auch den vor Ort weilenden Reporter von „Pakistan TV“, der die Band vom Fleck weg zu einem Auftritt in Islamabad einlud. Nach einem Blick in den Schulatlas und 15-minütigem googlen, wurde dann aber einstimmig beschlossen, sich doch erst mal auf Deutschland zu fokussieren....
Zusätzlicher Lohn der Soundwave war die Produktion Ihrer ersten Single „Falling“. Fabio Trentini, der unter anderem auch Produzent für die Guano Apes, Sasha oder Donots war, legte Hand an.
Bis zum Erscheinen im Februar 2008 konnte aVid* auf der Coca-Cola Weihnachtstour erneut Bühnenluft schnuppern und die Fanbase vergrößern. Zusammen mit Sarah Connor spielten sie die Highlight-Events in Köln, Nürnberg und Leipzig vor insgesamt mehr als 150.000 Zuschauern.
Und der Traum geht weiter. Ende 2008 meldete sich der amerikanische Erfolgsproduzent Clif Magness via MySpace bei der Band. „Ich finde eure Musik cool und würde gerne mit euch arbeiten“, stand da in der Mail. Noch irgendwelche Fragen? Nein, die Band war sich sofort einig: das wollen wir auch! Clif Magness, Grammy Gewinner mit Nominierungen für Oscar und Golden Globe, stand schon seit langem ganz oben auf der Produzentenwunschliste der Band. Eine Mail von aVid* in Richtung Clif im Jahr 2006 blieb damals noch unbeantwortet und nun war plötzlich die Chance da. Wochen vergingen, eifrig wurden zwischen Wesel und L.A. Mails ausgetauscht und plötzlich war er da. Dank EMI Publishing ging’s Ende April 2009 ins Studio, um die erste Single mit Clif Magness aufzunehmen. Schon 10 Minuten nach dem ersten Zusammentreffen von Band und Produzent war klar: die Chemie stimmt, hier geht was. Das Team nahm die Geschwindigkeit eines vorbeirasenden ICE auf, und man nahm in 3 Tagen ihr vorläufiges Meisterwerk auf: „Here I Am“.© by x-why-z Konzertagentur
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