Astral Doors Tickets und Termine.

  • Event-Infos zu Astral Doors

    Wem die große Black Sabbath-Reunion-Tour zu aufgeblasen daherkommt, der sollte einfach bei einem der kommenden Astral Doors Konzerte vorbeischauen! Hier gibt es noch ordentlichen Metal nach traditionellem Rezept à la Dio und, naja, Black Sabbath eben. Ohne den ganzen Ozzy-Bombast, dafür aber mit viel schwedischer Schlagkraft und reichlich Schwermetall im Blut sind die Liveshows der Heavy Rocker eine Nummer für sich – und Astral Doors-Tickets stets eine Investition wert.

Astral Doors Eintrittskarten, Ticketpreisvergleich und Tourdaten

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  • Astral Doors im Porträt

    Die Schweden von „Astral Doors“ können auf eine fast zehnjährige Bandgeschichte zurückblicken. Alles fing ganz klassisch mit den zwei Freunden Johan Lindstedt und Joachim Nordlund an, die Anfang 2002 eine Band gründen wollten, um guten soliden Metal im Stil von Dio, Black Sabbath und Rainbow zu machen. Schnell wurden hier und da noch ein paar Freunde aus frühreren Bands gefragt, ob sie nicht bei Astral Doors mitmachen wollen und ruck-zuck war ein komplettes Band-Line-Up auf die Füße gestellt.

    Mit Nils Patrik Johansson als Sänger, Jocke Roberg am Keyboard, Martin Haglund an der Gitarre und nicht zuletzt Mika Itaranta am Bass wurde das schwedische Abyss Studio geentert und das Debut-Album „Of The Son And The Father“ eingespielt. Mit ihrem Mix aus klassischem- und Melodic- Metal haben die Jungs ihren ganz eigenen Stil kreiiert. Vor allem Nils Patrik Johansson, der mit seiner einzigartigen Stimme sogar die härtesten Gitarren-Riffs locker in den Schatten stellt, trägt zum unverwechselbarem Astral Doors Sound bei.
    Es folgten weltweit fantastische Reviews für das Album und verdiente Auftritte auf den großen Metal Festivals Europas, wie dem Wacken Open-Air und dem Sweden Rock Festival.

    Spätestens seit 2005/2006 sind die Herren von Astral Doors auch hier in Deutschland jedem Metal-Fan ein Begriff, denn sie hatten die Ehre, als Vorband DER deutschen Metal-Institutionen Grave Digger und Blind Guardian auf Tournee zu gehen. Die somit über die Jahre stetig größer gewordene Schar von Astral-Doors-Anhängern konnte sich ab 2007 dann auch endlich über angemessene Headliner-Shows in ganz Europa freuen.

    Schließlich wechselte die Band das Management und mit Ulf „Alfie“ Lagerström bekam die Band einen neuen Basser. Es folgte 2010 das Release von „Requiem of Time“, das von vielen als das stärkste Album der Band gehandelt wird: ein Meilenstein der Bandgeschichte.

    Das Nachfolgealbum Album „Jerusalem“ wurde von Kritikern und Fans mit großer Spannung erwartet. Die Ansprüche waren nach dem Vorgänger „Requiem of Time“ natürlich exorbitant hochgeschraubt und CD-Releases im Ein-Jahres-Turnus rufen sowieso stets Skeptiker auf den Plan. Am Tag der Veröffentlichung waren all die Unkenrufe allerdings schnell vergessen. „Jerusalem“ strotzt nur so vor harten Rhythmen und erstklassigen Songtexten.

    Das Einzige was uns die Astral Doors bisher schuldig geblieben sind, ist die versprochene Live-DVD, die eigentlich im Zuge der 2011er-Tour produziert werden sollte. Aber was nicht ist, kann ja noch werden!

  • Rezensionen zu Astral Doors

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