A Fine Frenzy Tickets und Termine.

  • Event-Infos zu A Fine Frenzy

    So unschuldig und bezaubernd der Rotschopf Alison Sudol auch aussehen mag, auf der Bühne legen sie und ihre Band A Fine Frenzy richtig los. Mit einer glasklaren Stimme überzeugt sie sowohl in wunderschönen Balladen wie „Almost Lover“ als auch mit Gute-Laune-Songs wie „Electric Twist“ – und klingt dabei sogar noch besser als auf Platte. Wer wahres Talent auf der Bühne erleben möchte, dem sei ein Konzertabend mit A Fine Frenzy wärmstens empfohlen.

A Fine Frenzy Eintrittskarten, Ticketpreisvergleich und Tourdaten

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  • A Fine Frenzy im Porträt

    Die 24-jährige Alison Sudol ist der Kopf hinter A Fine Frenzy, die 2007 mit dem Album „One Cell In The Sea“ aus der Taufe gehoben wurden. Das Projekt machte die Sängerin und Songwriterin als eine der talentiertesten Nachwuchskünstlerinnen bekannt, wurde von den Kritikern hoch gelobt, erreichte durch diverse Einsätze ihrer Songs in Fernsehserien („Dr. House“, „CSI:NY“) einen hohen Bekanntheitsgrad und erklomm Platz eins der Billboard „Heatseeker“-Charts. A Fine Frenzy wurden von VH1 als „You Oughta Know“-Künstler auserkoren und auch im Land der Dichter und Denker startete die rothaarige Sängerin, die ihren Bandnamen aus Shakespeares Mittsommernachtstraum entlieh und auch sonst ein ausgesprochenes Faible für fantasievolle Literatur hat, fulminant durch.

    In Deutschlang gelang ihr mit der Single „Almost Lover“ auf Anhieb ein Top-Ten-Hit und die Klavierballade, die sich wie ein feminines Gegenstück zu Coldplay ausnahm, entwickelte sich zu einem wahren Dauerbrenner, wobei es der Single gleich zweimal gelang, in die Charts zurückzukehren. Das Debütalbum „One Cell In The Sea“ chartete ebenfalls prächtig und schaffte es bis in die Top 20. Zwei Deutschlandtourneen unterstrichen die Popularität des kalifornischen Newcomer-Acts.

    Mit dem Folgewerk, „Bomb In A Birdcage“, offenbart Alison Sudol eine ganz andere Seite an A Fine Frenzy. Zwar hält das Album am melodiösen Charme und der unbändig verspielten Sprache des Debüts fest, doch finden sich hier neue Farben und Texturen, gewichtigere Gitarren und Beats, die durchaus eine Vorliebe für New Wave offenbaren.

    Ihr Interesse daran erklärt Sudol durch die vielen verschlungenen Pfade, die sie in ihre Karriere bisher betreten hat, darunter ausgedehnte Tourneen mit Künstlern wie Rufus Wainwright und Brandie Carlile. „Ich kam nach Hause zurück und wusste nicht mehr, wie ich sein sollte. Mein Leben hatte sich so stark verändert. Ich war müde und fühlte mich ausgebrannt, ich hatte die Nase voll von dem Leben auf Tour, aber gleichzeitig hatte ich von den anderen Musikern wahnsinnig viel gelernt und wollte das nutzen. Ich brauchte Musik, um wieder Halt zu bekommen, Sinn in mein Leben zu bringen und um glücklich zu sein.“

    Schnell bemerkte Sudol, dass ihr in der Folgezeit die Ideen geradezu zuflogen. Einige Monate lang komponierte sie Songs, bis sie mehr als genug hatte um ein Album zu füllen, dann ging sie einmal mehr mit dem Produzenten Lukas Burton, der schon „One Cell“ co-produziert hatte, ins Studio. Das fröhliche „What I Wouldn’t Do“ entstand gleich am ersten Tag – mitsamt Klatschen und Pfeifen. „Ehrlich gesagt war ich krank, als ich das Lied sang, aber es hat solchen Spaß gemacht“, erinnert sich Sudol. „Ich dachte mir, dass alles gut ist, solange ich diese Stimmung aufrecht erhalten und so natürlich bleiben kann.“

    Mit „One Cell“ hat man Alison Sudol und A Fine Frenzy oft unter einen Hut gebracht. Doch Sudol beharrt darauf, dass das tatsächlich nie gestimmt hat und bei „Bomb In A Birdcage“ spürt man mehr von der Dynamik einer Band. „Für mich war A Fine Frenzy immer mehr als nur ich selbst“, sagt sie. „Ich bin vielleicht deren Fürsprecher, schreibe die Songs und singe, aber ich bekomme soviel von den Leuten, mit denen ich zusammenarbeite. Wenn auch nur einer ausgetauscht würde, wäre es nicht mehr das gleiche Album.“

  • Rezensionen zu A Fine Frenzy

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